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Fussball
Herren
OZ-Bericht 08.01.2016


Aschbach mit„knallharter“Vorbereitung

Trainer Neno Camber will konditionelle Defizite aufarbeiten, um den Klassenerhalt in der Kreisoberliga zu schaffen / Björn Riebel geht, Dennis Fink kommt

Aschbach.
Auch wenn Neno Camber noch auf das erste Erfolgserlebnis mit der Mannschaft in der Fußball-Kreisoberliga wartet, die Zuversicht hat der neue Trainer des TSV Aschbach nicht verloren. „Ich sehe die Situation nicht so negativ und bin optimistisch, dass wir den Klassenerhalt schaffen können“, sagte Camber, der mit den Aschbachern nach der 1:3-Heimniederlage gegen die KSG Mitlechtern die rote Laterne in die Winterpause mitgenommen hat.Nachdem Rudi Stalyga sein Amt beim TSV niedergelegt hatte, wurde der letztjährige Zweitmannschaftstrainer Neno Camber verpflichtet. Mit zweimal 2:6 gab es in Groß-Rohrheim und beim TV Lorsch deutliche Niederlagen, auch das letzte Spiel vor der Pause wurde dann zu Hause verloren. „Ich habe die Defizite bei Ausdauer und Kondition erkannt. Das kann man unmöglich in zwei, drei Spielen nachholen. Aber jetzt kommt meine Vorbereitung“, sagte Camber, der nachAbsprache mit der Mannschaft drei- bis viermal in der Woche „knallhart“(Camber) trainieren will, um die Fitness für den Kampf um den Klassenerhalt zu bekommen. „Ich habe gefragt und die Spieler selbst wollen das so. Sie sind begeistert“, spürt Camber bei seinem Team den Willen, alles dafür zu tun, um nicht abzusteigen.

Unterstützung im Angriff
Allerdings gibt es mit Björn Riebel, der seinem Vater Jürgen Riebel zur SG Unter-Abtsteinach nachfolgte, einen gewichtigen Abgang. „Wir waren überrascht, dass er geht, wo wir ihn dringend gebraucht hätten. Aber damit müssen wir leben“, hätte Camber den Defensivspieler gerne behalten. Dafür kehrt Dennis Fink vom B-Ligisten FC Odin Schönmattenwag zurück. Er ist im Mittelfeld und Sturm flexibel einsetzbar und soll in erster Linie Carsten Weihrauch und Michael Weihrauch im Angriff unterstützen. Mit zwölf Treffern hat Carsten Weihrauch fast die Hälfte aller Aschbacher Tore (25) erzielt. Das wissen natürlich auch die Gegner, die den Angreifer mit allen Mitteln versuchen aus dem Spiel zu nehmen. „Carsten Weihrauch kann es nicht allein machen“, meinte Camber. Er setzt darüber hinaus Hoffnungen in Benjamin Alter, der nach langer Verletzung in die Mannschaft zurückkommt, und den ebenfalls verletzten Spielführer Daniel Jäger: „Von ihm kann ich mehr erwarten.“

Gleich gegen SG Einhausen
Im ersten Spiel nach der Winterpause am 6. März haben die Aschbacher beim Tabellenzweiten SG Einhausen gleich eine Riesenhürde zu nehmen. „Mit Trainer Patrick Lipusch und Sebastian Metz stehen dann zwei ehemalige Spieler von mir, als ich Trainer bei Eintracht Wald-Michelbach war, beim Gegner gegenüber“, blickt Camber schon einmal auf das Wiedersehen voraus. Anschließend kommt der SV Fürthn ach Aschbach, gegen den der TSV mit 2:1 seinen einzigen Auswärtssieg landete.„Alle Mannschaften sind schwer zu spielen. Ich habe grob gerechnet, dass 32Punkte für denKlassenerhalt reichen müssten. Das ist zu schaffen“, sagte Camber. Der TSV Aschbach muss demnach 18 Punkte aus 13 Spielen holen, nachdem bisher nur 14 Punkte in 17 Begegnungen eingefahren wurden. Gedanken über seine Zukunft beim TSV Aschbach hat sich Camber noch nicht allzu viel gemacht. Wenn die Spieler gerne mit ihm auch in der nächsten Saison zusammenarbeiten möchten, würde er natürlich gerne Trainer bleiben. „Wenn sie aber auch mit mir nicht zufrieden sind, sage ichDankeschön und gehe“, so Camber.

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Carsten Weihrauch hat zwölf der 25 Tore des TSV Aschbach erzielt: Zusammen mit Michael Weihrauch (im Hintergrund) trägt er die Hoffnungen der Überwälder im Sturm.
BILD: HOFMANN

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Wandern

TSV Wandergruppe erklimmt die Himmelsleiter
15 Wanderer auf dem Neckarsteig unterwegs


Wie beim Planungstreffen Anfang des Jahres besprochen, ist der Neckarsteig nach dem Nibelungensteig, die nächste große Herausforderung der TSV Wandergruppe in den nächsten Monaten. Der Neckarsteig ist ein knapp 127 km langer Wanderweg, der sich von Heidelberg bis nach Bad Wimpfen zieht.

Am 31. Mai 2014 stand nun die 1. Etappe des Neckarsteiges auf dem Programm. Es ist eine ca. 13 km lange Strecke von Heidelberg bis Neckargemünd.
15 Wanderer versammelten sich um 8.30 Uhr an der Mehrzweckhalle und starteten im Gemeindemobil sowie Privat-PKW in Richtung Neckartal. Aufgrund der ungewissen Parksituation in Heidelberg, entschloss man sich bis Neckargemünd zu fahren und von dort die S-Bahn bis nach Heidelberg/Altstadt zu nehmen. Das Lösen der Tickets am Automaten, war bereits ein erstes kleines Highlight dieses Tages.
In Heidelberg angekommen schlug man gleich den Weg in Richtung Marktplatz ein.

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Durch das Karlstor hindurch, bog die Gruppe links ab und wanderte einen Serpentinenweg hinauf zum Schloss. Dort begann dann der mit einem blauen N gekennzeichnete Neckarsteig. Zuerst folgte man noch einem geteerten Weg, ehe der Aufstieg über die Himmelsleiter (1200 grob behauene Sandsteinstufen, 370 Höhenmeter) begann. Nach ca. 45 Min. Gehzeit mit mehreren Zwischenstopps erreichten alle die Terrasse des Hotel-Restaurants mit einem herrlichen Blick über Heidelberg und das Neckartal.

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Weiter ging es am Gelände des Märchenparadieses vorbei in Richtung Kalteichhütte. Am Erlenbrunnen hätte so mancher Mitwanderer den Platz gerne mit Kyra getauscht, die den Brunnen spontan zu einer kleinen Abkühlung nutzte.

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Dem blauen N folgend erreichten wir dann bald die „Hohlen Kästenbaum Hütte“, die aber noch nicht zu einer Vesperpause genutzt wurde. Die wurde an einer Schützhütte mit tollem Ausblick auf unser späteres Ziel Neckargemünd eingelegt. Hier wurden die Brote, Würstchen, Frikadellen und Käsewürfel ausgepackt. Auch eine Runde Schnaps durfte nicht fehlen.

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Die restlichen Kilometer der 1. Etappe des Neckarsteiges waren bald zurückgelegt und der 1. Wandertag auf dem Neckarsteig endete in Neckarsteinach, im Biergarten des „Schwanen“ direkt am Neckar.

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Bedanken möchte ich mich noch bei Rainer Türk, der uns sein Buch „Auf dem Neckarsteig“ und weiteres Kartenmaterial geschenkt hat.

Thomas Heiligenthal
1.Vorsitzender



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